Klaus Behnam Shad
Militanter Islam und Demokratisierungin Indonesien
Seiten/Umfang : IV,88 S. - 21 x 14,8 cm
Erschienen : 1. Aufl. 24.11.2010
Fachbereich:
Islam,
Politikwissenschaften
Kategorie: Bachelorarbeit
Note: 1,0
Sprache: Deutsch
Hochschule: Universität zu Köln
Umschlag_Rückseite
ISBN 9783941274549
34,90 Eur[D] / 36,00 Eur[A]
Buchinhalt
Die Rolle des Islam im Rahmen der jüngeren politischen und zivilgesellschaftlichen
Geschichte Indonesiens ist seit Jahren Gegenstand kontroversere
Diskussionen. Seit dem Sturz Suhartos im Jahre 1998, und im Zuge des
danach einsetzenden Demokratisierungsprozess, trat neben der Vielzahl neu
entstehender islamisch geprägter Parteien insbesondere der militante Islam
verstärkt in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Die Arbeit von Klaus Behnam
Shad widmet sich der Frage, wie das höchst komplizierte Verhältnis zwischen
innenpolitischen Demokratisierungsbestrebungen, politischem Islam
und vor allem dessen militanten Strömungen gestaltet ist. Darüber hinaus
werden Überlegungen angestellt, inwieweit die Prinzipien der Demokratie in
einer stark islamisch geprägten Nation in genereller Hinsicht durchsetzbar
sind.
Rezension
Klaus Behnam Shad legt eine sehr beeindruckende und auch in der Form überzeugende
Arbeit vor, die eine höchst komplexe Thematik in jeder Hinsicht klug,
differenziert und reflektiert behandelt.
Prof. Dr. M. Rössler, Universität zu Köln
Keywords
Militanter Islam,
Islam,
Islamismus,
Demokratisierung,
islamischer Terrorismus,
Terorrismus,
11. September 2001,
Demokratisierungsprozess,
Indonesien,
Suharto Ära,
Fundamentalismus,
islamischer Fundamentalismus,
Islam im 20. Jahrhundert,
Islam und Politik,
Terroranschläge,
Terrornetzwerk Jemaah Islamiyah,
Mohamed Suharto,
Demokratie,
Menschenrechte im Islam,
Richard Hrair Dekmejian,
Osama bin Laden,
Al-Qaida,
Wahlen,
Ali Al-Nasani,
Jihad,
Terroristische Anschläge,
Terroristische Netzwerke,
Autor
Klaus Behnam Shad, 1984 in Teheran geboren, studierte
Musikwissenschaften sowie Kultur- und Sozialanthropologie
an der Universität zu Köln. Seine
Forschungsschwerpunkte umfassen das Regionalgebiet
Südostasien, die politische Anthropologie, insbesondere
den islamischen Terrorismus, sowie die
Medizinanthropologie. Als ausgebildeter Mediator
engagiert er sich darüber hinaus in der internationalen
Friedensbewegung.